Ihre Meinung über unseren Service vor Ort: Jahr 2012

Hotel Izmailovo in Moskau:

Das Hotel war unserer Meinung nach eine sehr gute Wahl. Es hat eine sehr gute Anbindung an die Metro, die Lage mit mehreren Geschäften und Restaurants in unmittelbarer Nähe ist auch gut. Die Zimmer waren groß und sauber. Auch das Frühstick überzeugte durch eine reichhaltige Auswahl und war schmackhaft. Dass wir am ersten Morgen kein Frühstück bekommen haben weil wohl das Hotel bei der Buchung etwas verdaddelt hat kann passieren und war nicht schlimm. Das Ausgleichsangebot mit dem freien Abendessen war super.

Transfer Irkutsk - Olchon: Hat gut geklappt, Transferfaher war gut vorbereitet und hatte Schilder mit unserem Namen.

Olchon: Die Unterbringung war an den dortigen Verhältnissen gemessen sehr gut. Es war zwar alles recht rustikal eingerichtet, aber es war sauber und es hat alles funktioniert. Sogar die Toilette mit Abfluß, und fließendes warmes Wasser in der Dusche.

Ausflug zur Nordspitze der Insel: Der Ausflug war ein super tolles Erlebnis. Die Insel hat echt wunderschöne Flecken und allein die Fahrt in ubefestigtem Gelände ist ein Erlebnis für sich. Schade war jedoch, dass der Tourguide weder deutsch noch englisch sprach. Es war noch ein russisches Päärchen dabei, die desöfteren Infos vom Guide erhalten haben, die uns leider verschlossen blieben. Dann wurden wir irgendwo in der Wildnis ausgesetzt und der Fahrer ist einfach verschwunden ohne dass wir verstehen konnten was er geplant hat. Dass er mehrere hundert Meter weiter in nicht einsehbarem Gelände das Mittagessen vorbereitete haben wir nur durch das Winken des russischen Päärchens mitbekommen. Die Fischsuppe die er kredenzt hat war aber dafür lecker.

Olchon an sich ist uns als sehr sehenswerter Stopp in Erinnerung geblieben. 2 Nächte auf der Insel erscheinen uns als optimale Dauer.

Transfer Olchon - Irkutsk: Der Fahrer war der gleiche wir auf der Hinfahrt. Leider war er diesmal wohl nicht ganz so fit, da er während der Fahrt mehrere Male beinahe eingeschlafen wäre. Das war etwas beängstigend...

Listwjanka: Die Unterkunft könne wir nicht wirklich weiterempfehlen. Die Einrichtung war irgendwie zusammengestückelt und hatte Ihre besten Zeiten schon hinter sich. Auch die Sauberkeit ließ etwas zu wünschen übrig. Auf den Bildern hat das Hotel einen deutlich besseren Eindruck gemacht - die rustikale Gemütlichkeit der Bilder kommt vor Ort jedenfalls nicht auf. Listwjanka an sich ist schon ein sehr sehenswertes Örtchen. Im Herbst kann man dort aber außer Wandern nicht mehr viel unternehmen, die Boote und Fähren haben Ihren Betrieb schon eingestellt. Wandern war bei 10cm Schnee auch nicht ganz so einfach, aber wir haben das Beste draus gemacht und konnten ein paar schöne Bilder schießen.

Transfer Listwjanka - Irkutsk: Transfer war gut, die Übergabe der Zug-Tickets hat pronlemlos geklappt.

Hotel Imperial in Irkutsk: Das Hotel, die Ausstattung, Lager und Zimmer waren durchweg sehr gut! Das Frühstück war jedoch schrecklich. Kaum Auswahl und während dem Frühstück wurden schon die Nachbartische geputzt und man hatte den Geruch von Desinfektionsmittel in der Nase oder auf dem Teller. Insgesamt kann man das Hotel aber durchaus weiterempfehlen.

Ulan Bator: Wir kamen um 6 Uhr in Ulan Bator an. Wir waren dann gegen 7 Uhr am Café Amsterdam, welches Sie uns empfohlen hatten. Dieses öffnet jedoch erst um 8 Uhr! Da wir in der ganzen Innenstadt keine Bäckerei oder kein anderes Café finden konnten, mussten wir eine Stunde bei Minusgraden in der Kälte ausharren. Ansonsten ist das Café Amsterdam aber wirklich super. Leckeres Frühstück und Kaffee und die Betreiber des Cafés waren sehr nett und gastfreundlich.

Jurtencamp im Nationalpark Terelj: Der Transfer hat gut geklappt und war auch wieder ein Erlebnis für sich ;-) Wir sind jedoch nicht wie in der Reservierungsbestätigung vermerkt in das Jurtencamp "Tamir" gefahren, sondern in ein Camp namens "Heaven's envoy". Da man uns dort schon erwartetet dachten wir uns nichts dabei. Im Jurtencamp sprach leider wieder mal niemand Englisch oder Deutsch. Es konnte uns also niemand Informationen geben, was wir in dem schönen Nationalpark machen können aus durch die Gegend zu wandern. Auch etwaige Verhaltenstipps konnte man uns nicht geben - wir mussten also schauen wie wir alleine mit den Kühen, Yaks und Hunden zurechtkamen. Dagegen war das Befeuern des Heizofens in der Jurte richtig einfach. Die Duschen im Haupthaus des Camps haben auch nicht funktioniert. Dafür war das Essen wahnsinnig lecker und sehr gut portioniert. Aufgrund des fehlenden Freizeitangebotes war für uns die eine Nacht in der Jurte völlig ausreichend - eine zweite Nacht hätten wir als verschenkte Zeit betrachtet.

Ulan Bator: Die Stadt ist für einen Tagesaufenthalt interessant. Länger als einen Tag braucht man sich dort allerdings nicht aufzuhalten. Das Hostel LG war Preis-/Leistungsmässig super, hier gibt es nichts zu bemängeln.

Peking: Transfer zum Hotel: Hat nicht geklappt, der Fahrer hat uns nicht gefunden obwohl wir als einzige Europäer am einzigen Ausgang des Bahnhofs standen. Der Fahrer hat sich dann aber bei dem Hotel gemeldet und ist auch erschienen. Er hat sich sehr kulant und verständnisvoll gezeigt und hat uns das überteuerte Taxi gezahlt.

Hotel King's Joy: Das Zimmer war für Rucksackreisende wirklich sehr klein. Das Bad war im Bereich Waschbecken / Dusche total verschimmelt. Rezeption zeigte sich völlig verständnislos, man hat lediglich die Putzfrau nochmal vorbeigeschickt. Das Frühstick war schrecklick, für Westeuropäer war da nichts essbares dabei. Pulverkaffee, Zuckerwasser statt Saft, und die Auswahl an Essbarem war wirklich sehr gering. Falls Sie Interesse haben eine vermeintlich Bessere Unterkunft in Ihr Angebot mit aufzunehmen: Wir haben abends in einer Bar namens "Helen's Bar" gesessen, direkt an die Bar grenzte ein Hostel namens "365 Inn" an. Dort sah es wirklich sehr gemütlich, gepflegt und sauber aus. Man war dort sehr auf internationale Low-Budget Urlauber eingestellt und die Gäste mit denen wir uns interhielten berichteten auch nur Gutes. Bar und Hostel waren ebenfalls sehr zental in Qianmen gelegen (http://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g294212-d1158584-Reviews-365_Inn_Bei jing_Qianmen-Beijing.html).

Ausflug Ming-Gräber und Chinesische Mauer: Sehr empfehlenswert. Die Reiseleiterin sprach gutes Deutsch und hat viele Informationen rübergebracht. Alles war gut organisiert und ist prima abgelaufen. Das Wandern auf der Chinesischen Mauer war wirklich ein einmaliges Erlebnis!

Transfer Flughafen: Hat gut geklappt, obwohl unser Flug verschoben wurde. Unsere deutschsprachige Reiseleiterin vom Ausfluag an die chin. Mauer hat sich um die Verschiebung des Transfers gekümmert. Großes Lob hierfür.

Liebe Frau Forysiak, der Reisebericht mag vielleicht etwas negativ klingen. Alles in Allem hatten wir jedoch einen sehr interessanten Urlaub und die vielen kleinen Problemchen machen so eine Abenteuer-Reise auch erst richtig interessant. Wir waren jedenfalls mit der Reise durchaus zufrieden und würden jedem der Interesse an einer Transsib-Tour hat Ihre Reise-Agentur als Partner bei der Organisation wärmstens empfehlen.

22.12.2012


Mein Favorit ist Olchon, 4 Tage waren genau richtig, ich wäre auch noch länger dort geblieben. Allerdings haben wir dort auch die meisten Backpacker getroffen und davor fast niemanden auf der Reise :-) Wenn man es etwas / noch ruhiger haben will, raten wird dazu NICHT bei Nikita zu übernachten. Es waren 100 Personen da und es war mehr wie in einem Camp von der Atmosphäre her und auch das Essen war weniger gut verglichen mit anderen Orten (wir haben von Bistro bis einfaches Restaurant gegessen).

18.09.2012


Ihre Partnerbüros vor Ort in Irkutsk, Ulan Ude, Ulan Bator: keine Beanstandungen, alles sehr gut organisiert und sehr zuverlässig. Die deutschsprachige Reiseleitung war jeweils sehr pünktlich und sehr informativ.

Unterkünfte: In Irkutsk (Hotel Gloria) gab es in der ersten Nacht nur 2 Doppelzimmer statt 1 DZ und 2 EZ. War aber kein Problem. In Listwjanka war das gebuchte Hotel Majak noch geschlossen (unsere Vermutung: die Sanierung des Majak hatte sich länger hinausgezögert als geplant). Wir wurden an der Fährstation jedoch abgeholt und zum Hotel "Krestovay Pad" per Taxi geleitet. Gut vom Partnerbüro in Irkutsk organisiert. Besonders empfehlenswert war der Besuch in Bolschije Koty im Chalet. Sehr freundliche Wirtsleute. Toll auch der Besuch im Gercamp im Terelj Nationalpark. Sehr schöne Lage in einem Talkessel, nette Wirtsleute. In beiden Destinationen waren wir fast die einzigen. Die Ruhe war im Kontrast zum Trubel in den (Millionen)städten sehr angenehm. Im Gercamp könnte es allerdings bei Vollbelegung etwas turbulent werden.

25.06.2012


Ganz herzlichen Dank für die perfekte Organisation der Tickets und der Visa und die vielen guten Infos. Wir hatten die ganze Zeit das Gefühl, dass alles gut geplant und organisiert ist. Wir können Eyand unbedingt empfehlen.

16.05.2012


Lesen Sie weiter: ab Jahr 2013

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