Formalitäten an den Grenzen

Wir stehen gerade an der russisch-polnischen Grenze. Die Wartezeit auf die Einreise nach Polen ist extrem lang und langsam. Zumal von polnischer Seite alle EU-Bürger (auch die Polen selbst!!)) mit in den Abfertigungsraum für die Russen geleitet würden. Und hier gibt es keine separate Spur für EU-Bürger...Wir warten schon 2,5 Stunden auf die Einreise und es wird wohl noch mindestens 1 Stunde dauern.

23.06.2017


Die Strecken Irkutsk>Ulanbataar und Ulanbataar>Peking würde ich vermutlich sogar fliegen, da ich die Grenzübergange extrem anstrengend fand. In der Mongolei ging es noch, da saßen wir knapp 3 Stunden im Zug, bevor wir raus durften. In China saßen wir jedoch knapp 6 Stunden im stickigen Abteil (ohne A/C, ohne Toiletten, Fenster nicht zu öffnen), während z.B. die Räder der Wagons ausgetauscht wurden.

05.10.2016


Die Regristration hat meine Freundin aus Irkutsk bei der Migrationsbehörde in Irkutsk durchgeführt. Zuerst war dort eine sehr junge und unerfahrende Mitarbeiterin, die wollte von den Pässen eine beglaubigte Übersetzung vom Notar haben. Beim zweiten Anlauf hat dann aber alles funktioniert.

 

Bei der Ein- und Ausreise in Russland gab es keinerlei Probleme, alles hat sehr gut geklappt. Bei der Ausreise wurde dann der Regristrierungsschein von den Beamten aus dem Pass genommen.

 

Mit den Flügen und Umsteigen in Moskau hat auch alles sehr gut geklappt. Insgesamt war eine wunderbare, sehr schöne und erlebnisreiche Reise nach Irkutsk und zum Baikalsee.

 

Vielen Dank, für Ihre Unterstützung bei der Vorbereitung unserer Reise!

29.06.2016


Einreise Moskau: die Migrationskarte wurde bereits ausgefüllt am Flughafen ausgedruckt und musste nur noch unterschrieben werden, Geldumtausch gleich am Flughafen, alles vollkommen problemlos

die Grenzkontrolle bei der Ausreise Russland war sehr intensiv (Pass wurde akribisch geprüft, Spürhund, Medikamente, Kontrolle des Gepäcks + Abteil usw.), aber wirklich ganz korrekt und auch sehr höflich, eine eventuelle Registrierung wurde nicht benötigt, auch nicht danach gefragt

die Einreise in China hingegen war etwas spannender, nachdem wir das Visum hatten, durften wir ganz kurz auf den Bahnsteig und in einen kleinen abgesperrten Bereich des Bahnhofs (Toiletten und gff. auch etwas bei Händlern zollfrei etwas kaufen, wobei die Dinge sehr teuer erschienen, in Russland hatte man uns schon vor diesen Händlern gewarnt), nach wenigen Minuten wurden wir von den dort anwesenden Polizisten (hatten stets ihren Schlagstock in der Hand) wieder in den Zug getrieben und durften diesen dann bis zur Abfahrt nicht mehr verlassen, zwischenzeitlich wurde der Zug immer wieder durchsucht, die Abfahrt des Zuges erfolgte dann auch erst mit ca. 30 min Verspätung, so dass wir ca. 6 Stunden für die Einreise in Mandschuriya gebraucht haben, Geld hätte man hier nur schwarz bei den Händlern tauschen können

21.07.2016


Die Reise war wunderbar. Alles hat super funktioniert. Auch die Fahrt in der 2. Klasse war super und wir haben viele nette Menschen kennen gelernt. Vielen Dank.

Das einzige was ich nicht verstanden habe, war, dass der Grenzübergang Nauschki in die Mongolei extrem lange dauert. Aber eigentlich ohne ersichtlichen Grund. Die Grenzabfertigung dauert maximal 1Stunde und das umrangieren der Züge auch. Aber trotzdem bleibt man dort 5-6h. Der Grenzübergang Erlan nach China dauert nicht solange, obwohl dort sogar die ganzen Fahrgestelle ummontiert werden müssen.

01.10.2012


Registrierung am Freitag nach 12 Uhr ist nicht mehr möglich. War aber kein Problem, selbst an der Grenze hat niemand nach der Registrierung gefragt.

04.09.2012


Toilettengänge müssen, vor allem an den Grenzen, sehr weitsichtig geplant werden, da z.B. beim Umspuren an der chinesischen Grenze die Toiletten über 4 !!! Stunden abgeschlossen sind. Keine Ausweichmöglichkeit, da der Zug nicht verlassen werden darf. Die Wagen sind verschlossen. Das Verschließen der Toiletten vor den Bahnhöfen ist weniger problematisch, da die Bahnhofstoiletten benutzt werden können. Toilettenpapier gibts nur gegen Bezahlung.

11.10.2011


Eine Sache, die Sie vielleicht vermerken sollten ist jedoch, dass das Grenzpersonal wirklich sehr unfreundlich ist und man sich mehrere Stunden an der Grenze befindet. Dabei sind dann evtl ueber 5 Std die Toiletten geschlossen.

12.08.2011


Elendlange Grenzformaltitäten bei Nauschki. Ab Ulan Bator - schöne Fahrt durch die Wüste Gobi, das Umspuren in Erlian an der chinesisch-mongolischen Grenze verfolgen wir aus dem Wagon heraus, aussteigen ist - entgegen der Auskunft in den Reiseführern – nicht möglich.

30.07.2011


Der Grenzübergang (China-Mongolei) dauerte tatsächlich 5 Stunden, aber man kann aus dem Zug aussteigen (dann verpasst man allerdings den 'Radwechsel', für einige Zugfanatiker war dies ein kleineres Drama - also, wenn man dies miterleben möchte, unbedingt im Zug bleiben!). Am Grenzbahnhof gibt es einen kleinen Supermarkt, sodass man sich dort nochmal mit Lebensmitteln eindecken kann und auch die fünfstündige Wartezeit mit Bier etc ganz gut rumbringt. Die restliche Fahrt durch die Mongolei (und Gobi Wüste am frühen Morgen!) verging wie im Flug, und nach genau 30 Stunden Fahrt sind wir in UB angekommen.

03.07.2011


Die Grenzübergänge verliefen absolut unproblematisch. Aufregend war hier eigentlich nur das Umspannen des Zuges von chinisischer auf russische Schinenbreite.

23.09.2010


An den Grenzen muss viel Papierkrieg hinter sich gebracht werden, zur Not erklärt das Personal mit Händen und Füßen, was man wo eintragen muss. Man muss das Visum vorzeigen und jeweils eine Karte für Ein- und Ausreise in beiden Ländern ausfüllen, zudem in Russland weitere Angaben zum Gepäck usw. machen. Lange Wartezeiten mussten wir dadurch in Kauf nehmen, besonders an der Russischen Grenze, da dort sogar das gesamte Abteil nach Schmuggelware durchsucht wird.

26.08.2010



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